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Leseprobe aus meinem Buchprojekt

Dein Weg ins eigene Paradies                                   

                                                                                                                              

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 Was haben Sie schon alles gelernt?

 

Hier gibt es eine Zusammenfassung dessen, was in diesem Buch bis jetzt behandelt wurde.

So können Sie noch einmal alles Gelesene abrufen und im Zusammenhang betrachten. Vielleicht ist es Ihnen so besser möglich, die Dinge, die Sie schon gelesen haben, weiter zu vertiefen oder aber wieder ins Gedächtnis zurückzurufen.

Ich halte eine gemischte Methode für sinnvoll.

Ich werde ihnen stichpunktartig das schon Gelesene noch einmal vor Augen führen und dazu die Schritte, die sie dabei persönlich schon gemacht haben sollten, noch einmal ins Gedächtnis rufen.

So kommen wir, denke ich, zu einem bestmöglichen Ergebnis. Sie können prüfen, ob sie alles schon verinnerlicht haben, damit sie mit der eigenen Wandlung hin zum besseren Leben für sich und andere, bestmöglich fortzuschreiten können. 

Also beginne ich von vorne, vom Anfang des Buches, als sie vermutlich noch wenig Erfahrung, noch weniger Ahnung von dem Weltgeschehen hatten.

 

Was hatten wir zuerst behandelt?

Ach ja, es waren die Erklärungen und Übungen zur Selbstfindung und zur ersten einfachen Kommunikation mit unserem eigenen Körper.

Wir untersuchten die Einflüsse aus der Kindheit und sie führten eine erste Selbstanalyse durch. (Zu finden in: Wo ist meine jetzige Position)

 

Welche Schritte haben sie dabei gemacht?

Sie haben erkannt, wer sie sind, wie sie sich in der Gesellschaft positioniert haben und warum sie die ein- oder andere „Macke“ haben. Sie sind sich klar darüber geworden, dass viele Weichen für sie schon in ihrer Kindheit gestellt wurden und sie jetzt Mühe haben, diese Weichen neu zu stellen. 

 

Die nächste Frage die es zu beantworten galt war:

Wo möchte ich hin?

Das war in erster Linie die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse wie Liebe, Schlaf und der Versorgung mit hochwertiger Nahrung und Flüssigkeit.

Dazu haben sie Anleitungen und Denkmuster erhalten, wie diese Grundbedürfnisse gestillt werden können. Auch haben wir schon etwas über den Tellerrand geschaut und sie sind bestimmt neugierig auf weiteres Wissen und weitere Eigenentwicklung geworden.

Wir wollen angstfrei leben, die Prozesse aus der Vergangenheit verstehen und Lehren daraus ziehen, um uns selbst und die Welt verstehen und nachhaltig ins Glück führen zu können.

Wir wollen erfüllt, glücklich und angstfrei durchs Leben schreiten.

 

Welche Schritte haben sie dabei gemacht?

Sie sind jetzt in der Lage, ihre Grundbedürfnisse zu erkennen und weitgehend zu stillen.

Die Ziele der Angstfreiheit, des Lebens in einer glücklichen Gemeinschaft und in der eigenen Geborgenheit sind angesprochen und als Ziel definiert. Einiges werden sie noch lernen dürfen, die ersten Schritte haben sie aber schon gemacht.

 

Das Leben

Sie haben erfahren, dass alles lebt, aber in verschiedenen Zeiträumen und Dimensionen.

Wir sollten uns das Leben so einrichten, wie wir es für uns als richtig erachten.

Wir lernen voneinander und von unseren Fehlern.

Das Leben wird durch die Umwelt auch von außen geformt.

 

Die Liebe:

Liebe heißt, Denken sein Lassen und mit dem Gefühl und den Sinnen leben.

Wir sind vollkommene Wesen, vollkommen ausgestattet. Wir sind reich an inneren Werten, müssen das wahre Selbst in uns, das wahre Ich noch entdecken.

Wenn wir alle um unsere  Großartigkeit wüssten, gäbe es keine Unterdrückung und Ausbeutung. Wir würden in Frieden und großer Freude zusammenleben.

Das wäre der Himmel auf Erden.

 

Dann gab es Informationen über das Leben nach dem Tod und dem Bewusstsein, das alles durchdringt.  

Weiter ging es mit Beschreibungen des aktuellen Wissensstandes.

 

Die Welt

 

Was ist die Welt      

Es gibt mehrere Welten und Universen, viele Dimensionen, dimensionsübergreifende Kommunikation und immerwährendes Leben in den verschiedensten Dimensionen.

 

Störungen die nicht sein sollten

Es fehlen Farben. Wir sollten achtsam und mit der Schöpfung umgehen und im Einklang mit ihr leben. Es existiert eine allumfassende Gottesliebe. Lebe, um zu lieben. Liebe das Leben.

 

Der Beginn und das Leben

Im Anfang war das Wort.

Das Leben ist die Vereinigung von Zeit und Licht.

Alles ist Leben, was irgendwie Materie in sich vereint.

Die Zeitspanne lässt den Betrachter etwas lebendig oder tot erscheinen wie beispielsweise das Matterhorn und die Biene.

Wir haben ein kleines Spiel mit verschiedenen Betrachtungen gemacht.

Der Wal ist im Gegensatz zum Ozean ziemlich klein. Auf einem Riesenstern wäre unser Ozean verschwindend klein. Vielleicht so groß wie ein Staubkorn und da wären Wale drin?

 

Die Welt außerhalb unseres Wahrnehmungsvermögens

Erklärungsversuche der Welt außerhalb unseres Wahrnehmungs- und Denkvermögens.

Beispiel: Elefant, Nussschale, Universum

 

Alles ist eine immense Gedankenleistung

Das Huhn und das Ei.

Materie, eine Gedankenleistung.

 

Hinweis zu den Religionen 

Im Buddhismus, Hinduismus und früheren Werken der kirchlichen Welt finden wir auch vieles über die wahre Welt.

Die Bibel stellt nur einen Teil des Wissens rund um Jesus und Moses dar, das aus dieser Zeit existiert. Es wurde sorgsam ausgewählt, um die Menschen an die Religion zu binden und sie für die eigenen Zwecke zu missbrauchen. Ein Frevel an der Schöpfung und ein Verbrechen an der Menschlichkeit.

 

Über die Entstehung der Welt

 

Ohne Schwingung keine Existenz

Stimmt die Urknalltheorie?

Beispiel Hund und Maul, Wiese mit hohem Gras, Plato, Apollo und Torricelli.

Immaterialismus und Schaffenskraft sind keine Gegensätze.

Die Zeit ist eine feste Größe aber immer im Fluss.

Ohne Schwingung gibt es keine Existenz.

 

Zusammenschluss der Teilchen

Beschreibung über die Entstehung von Zellhaufen und Gebilden.

Das Wasser.

 

Wasser und Leben

Das Wasser und die Entwicklung des Lebens auf der Erde.

 

Das Menschsein

Die Evolution ist den schnellen Veränderungen nicht nachgekommen.

Moderne Krankheiten nehmen zu. Die Gesundheitspolitik ist völlig verfehlt. Wir sollten unseren Instinkt gebrauchen, was uns gut tut und wie wir uns richtig ernähren.

Wir sollten uns genug Raum und Zeit für die eigene Anerkennung und für die Eigenliebe geben. Wir sollten Achtung vor uns selbst haben und achtsam zu uns sein.

Wir sind auf der Welt, um glücklich zu sein, mit all unseren Sinnen in Dankbarkeit, Liebe und Zuneigung.

 

 

Die Erde

 

Grundsätzliche Betrachtungen 

Einziger Zufluchtsort der Menschheit?

Parallelwelten

Beispiele für Wahrnehmung und Gedankenleistung:

Stühle und Person im Raum, Veränderungen werden nicht erkannt, wenn Anzahl der Masseteilchen immer gleich bleibt. 

 

Versuche:

Automation der Sprache, räumliches Denken (Würfel), Straßen im Geiste bis zum Ende gehen, in belebter 5-Dimensionale Fußgängerzone alle Bewegungsmuster von Menschen, Tieren und Vögeln erkennen, vergleichen und daraus dynamische Fähigkeiten und Gleichheiten ableiten.

Diese Gedankenleistungen wären nötig um die verschiedenen Welten mit unseren
Sinnen wahrnehmen zu können.

 

Beschreibung

Die Erde ist unsere Mutter, Vater und Anbeginn.

Die Erde ist der Ursprung von uns allen.

Die Erde ist das Manifest unserer Gedanken und unserer Sinne.

 

Warum bin ich hier auf Erden? 

Um zu leben, zu leben und noch einmal zu leben!

Du bist nie allein.

Leben um groß und stark zu werden, Erfahrungen zu sammeln und Weisheit anzuhäufen.

Die Tage bewusst hier auf der Erde genießen.

Nichts geht ohne die Liebe zu uns und der Schöpfung.

Nichts geschieht vergebens, was nicht auch als Vorbild, als Lehrstück für irgendetwas taugt, oder sogar extra dafür in unser Leben gerufen wurde.

Wir lernen am besten durch Fehler, durch Nachmachen, von Vorbildern, die wir versuchen zu kopieren oder nachzueifern.

Unser Ziel ist es, weiter zu kommen, uns weiterzuentwickeln, hin zu einem vollkommenen Wesen, das alles versteht, alles weiß und alles in seiner Ursache erkennt und versteht.

 

Erklärungen der Phänomene und Abhängigkeiten

 

Grundlegende Betrachtungsweisen

Alles war schon da und wird nie vergehen. Das gilt für Materie ebenso wie für Energien.

Materie ist Schwingung und immense Gedankenleistung.

Durch unsere Gedanken kann viel bewegt werden.

Veränderungen der Schwingungsmuster verändern auch die Erscheinungsformen (Metall-Span, Phantomschmerz).

Fast alles findet auf der Schwingungsebene statt.

 

Dunkle Materie, dunkle Energie

Über 80 % des Raums ist mit Dunkler Materie und dunkler Energie gefüllt.

Viele unbekannte Phänomene haben Einfluss auf Materie und Massen.

Beispiel:          Wasser dehnt sich unter 4 °C wieder aus. Eis schwimmt.    
                        Gravitation, Ursache und Wirkmechanismen unbekannt

Forscher und Wissenschaft wissen nicht alles.

 

Luft, Wind

Achten wir auf unsere Atmosphäre, sie ist Grundlage unseres Lebens.

Krankheiten werden sonst zunehmen und es werden Prozesse beginnen, die dem Leben entgegenstehen.

 

Notwendige Energien und geistige Prozesse        
Schöpfungsenergie

Materie ist Gedankenleistung, Atome und Moleküle ändern ihre Erscheinungsform durch die Art des Betrachtens, nichts ist in Stein gemeißelt, alles ist veränderbar.

 

Gottesenergie, göttlicher Heilstrom

Alle Lebewesen senden und empfangen Energien.

Ist Energiefluss gestört, nimmt soziale Kompetenz ab, die Freude am gemeinsamen Miteinander nimmt ab. Für ein glückliches Dasein ist das Senden und Empfangen von Energie unerlässlich. Energieblockaden verursachen Organschäden.

Wichtig sind gute Nährstoffe und Energien, ein harmonischer Umgang mit sich und der Natur.

 

 

Weitere Betrachtungen

 

Gott und die Liebe

Die Liebe ist unendlich groß und unzerstörbar.

Das Umfeld hat großen Einfluss auf die Entwicklung des Individuums.

Gott hat ein höheres Einsehen, sieht die Ursachen, warum jemand so geworden ist.

Er weiß, dass alle Menschen vollkommen sind. Sie sind aber aufgrund ihrer Entwicklung unterschiedlich ausgeprägt.

Gott liebt alle Menschen gleichermaßen.

Wirkliche Klarheit für den richtigen Weg kann jeder nur in sich selbst finden.

 

Leben in der Weisheit

Ein Bereich, wo wir unser bisher gelerntes Wissen in die Praxis umsetzen können.

 

Grundsätzliche Betrachtungen und erste Anleitungen zur Selbstfindung

Unser Leben so einrichten, dass wir es als vollkommen empfinden.

Das Glück wohnt in uns selbst, wir müssen es nur finden und anerkennen.

Glück ist eine Grundvoraussetzung, um wirklich in der Weisheit leben zu können.

Nehmen wir unsere Energie und unseren Fokus für das Hier und Jetzt in Anspruch.

Alles ist vollkommen hier in der Schöpfung, warum sollen denn ausgerechnet wir als Zentralfigur davon ausgenommen sein?

Unser Körper und die Kräfte und Mächte an unserer Seite tun alles für ein möglichst langes Leben in Glück und Harmonie.

Ohren und Bauchgefühl schärfen und auf Botschaften achten.

Alle Wesensformen brennen darauf uns zu helfen, uns weiterzuentwickeln zu unserer wahren Größe, Intelligenz und Weisheit.

Wir müssen unsere Einstellung zum Leben, unserer Umwelt, zu uns neu definieren.

Wir müssen unser Innerstes ergründen, uns mit ihm verbinden und durch unser innerstes Leben.

Wie zapfe ich nun meine eigene innere Intelligenz an, wie kann sie mir hilfreich sein?

Hingabe zu sich selbst

Meditationsübung

Denken an angenehmen Duft, aufgehende Sonne, wir werden durchströmt von Kraft, Energie, Wärme. Freude über uns als Mensch, als Wesen von unschätzbarem Wert, vollkommen, göttlich, frei, leicht wie eine Feder, im Raum schweben, eins sein mit Himmel und Erde, der Welt um uns herum. Wir verschmelzen im schwebenden Sein mit unserer Umwelt und mit allem was wir wahrnehmen können. – Jetzt sind wir in der Wirklichkeit angelangt. Alles ist eine Einheit aus Schwingung und Energie.

Diesen Zustand immer wieder erreichen.

Wenn wir diesen Zustand sicher erreichen und kontrollieren können, kommt die zweite Phase:

Wir suchen uns selbst.

Wir gehen einen Schritt zurück und drehen uns um.

Wenn wir gefunden werden wollen, dann finden wir uns auch.

 

Wir werden erstaunt sein, wie groß und vollkommen wir sind.      
Nehmen wir uns Zeit uns selbst zu erforschen, mit uns zu beschäftigen.

Wir erfahren, wer wir sind, wer wir in der Zukunft sein wollen, Probleme können erkannt, verstanden und gelöst werden und vieles mehr.

Wir sind vollkommen, halleluja!

Wir können lernen, immer bei uns und in der Realität zu verweilen und uns so auf einen höheren Lebenszustand bringen.

 

Ich und die Welt

Vormenschliche Individuen haben schon sehr lange vor uns gelebt.

Wir haben den gleichen Ursprung und die gleiche seelische Beschaffenheit wie diese Ur- oder Vormenschen.

Wir haben viele Generationen und Leben schon durchlebt und sind in verschiedenen Existenzformen schon einmal auf dieser oder auf anderen Vorwelten existent gewesen.

Unsere Seelenprägung (Karma) haben wir von daher schon mitgebracht.

Gerade jetzt haben wir die wirkliche Chance uns qualitativ immens zu verbessern, uns zu verwirklichen und wirklich glücklich und ungezwungen durchs Leben zu gehen.

Nie waren die Voraussetzungen für uns besser als heute.

Alles ist heute hier möglich.

Früher war alles Antimaterie, aus dieser „Anti“- Materie ist im Laufe der Zeit immer mehr Materie entstanden.

Der Glaube an die Existenz ist im Bewusstsein der Menschen und der Materien so stark verankert und eingeprägt, dass tatsächlich nur Materie wahrgenommen wird, obwohl ja gar nichts da ist.

Die Kleinstteilchen sind in ihrer Urform nahezu identisch, können sich bewegen und kommunizieren. Sie sind überall, auch in uns.

Wir kommunizieren über Verstand und substanzlos mittels der Kleinstteilchen. Ohne innere Kommunikation wäre Chaos. Würden wir alle Kommunikation mitbekommen, würden wir augenblicklich wahnsinnig, der Informationslärm würde uns erschlagen.

Die Kommunikation ist der Schlüssel zu allem.

Ohne Kommunikation ist Materie keine Materie, ist Antimaterie keine Antimaterie, ist Existenz gleich Nichtexistenz, ist Sein gleich Nichtsein, ist Wärme gleich Kälte, ist Bewusstsein gleich Leere.

Wir müssen uns nur trauen, in uns selbst hineinzuschauen und uns selbst bedingungslos lieben.

Wir sind zwar mit der Welt und dem Universum verbunden, aber wir sind eigenständige Wesen mit einem eigenen Willen und eigener Lebenskraft.

Kein Leben vergeht, alles Leben bleibt bestehen, nichts geht verloren, die Existenzformen ändern sich.

Werden mehr Menschen geboren als Seelen vorhanden sind, werden neue Seelen geschöpft.

Alle guten, wie auch bösen Existenzen bleiben erhalten und „geistern“ als Seelen durch die Länder und Kontinente und versuchen eben Gutes oder Böses zu gestalten.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Seit ständig auf der Hut vor Ungereimtheiten.

Alle Prozesse und Verbindungen müssen gemeinsam betrachtet werden, erst sie alle zusammen ergeben uns, den einzigartigen Menschen.

Ständig befinden wir uns im Kontakt mit uns selbst und mit unserer Umwelt, eine Trennung würden wir nicht überleben.

Wir reflektieren auf nahezu alles und bekommen ständig Botschaften, damit für uns alles rund läuft.

Mit dem Willen kann man Grenzen überschreiten, aber der Körper regelt nach und lässt nicht alles zu.

Unser universelles Wissen von der Wirklichkeit des Seins ist im Rumpf verankert.

Wird davon etwas amputiert oder wegoperiert, verlieren wir auch Teile unseres Wissens und Fähigkeiten.

Wir leben mit unserem Körper hauptsächlich im Rumpf.

Gefühle werden überwiegend aus dem Bauch gesteuert.

In Zellen sind Gefühle, Erfahrungen, Erlebnisse gespeichert.

Beim Bearbeiten von negativen Erlebnissen muss der ganze Körper mit einbezogen werden.

Der Geist, die innere Welt:    
Psyche entwickelt sich schon im Uterus.

Durch innere Kommunikation und Organisation kann sich ein Embryo entwickeln und wachsen. Äußere Einflüsse bestimmen die Entwicklung der Psyche.

Sind die Kanäle für Wärme und Liebe verschlossen, wird das Kind kümmern bis hin zum Lebensabbruch. Ohne Wärme und Liebe kein Leben.

Die Ärzteschaft hat hier noch dringenden Nachholbedarf!

Der Ursprung fast aller Krankheiten ist die fehlende Eigen- oder Nächstenliebe.

Wir müssen uns selbst lieben, unsere Mitmenschen dazu bringen, besser auf sich, auf ihre und unsere Umwelt zu achten.

 

Die Wirklichkeit und Gott

In unserem Bewusstsein ist Gott verankert.

Gott ist die Vollkommenheit der Schöpfung, kein Mensch oder Heiliger, es ist vielmehr ein Zustand des immerwährenden Mitgefühls, der immerwährenden Liebe und Vollkommenheit.

Wir kommunizieren schon von Kind auf mit Gott und den Engeln, nur geschieht oder geschah das bisher vollkommen im Verborgenen.

Die bewusste Kommunikation kann man lernen.

Gott und die Engel sind immer bei uns, beschützen uns und führen uns auf dem richtigen Weg zur Erleuchtung, zur Vollkommenheit.

Dies funktioniert zurzeit nicht, da viele Menschen zu weit von sich selbst entfernt sind und Botschaften nicht wahrnehmen, die Grundwerte kein Gewicht mehr haben.

In vielen Urvölkern ist die Kommunikation mit dem Universum, mit sich selbst und dem Umfeld noch intakt.

Langsam setzt ein Umdenken in der Bevölkerung ein, Kanäle werden geöffnet und der Schatz wird neu entdeckt. Dies dauert aber noch einige Zeit.

 

Buddha und ich

Buddha ist das Vollkommene, das alles durchdringende Wissen um die Entstehung der Welt, aller Zusammenhänge, immer gütig und vollkommen im Wesen, im Sein, im Hier und Jetzt.

Der Buddhazustand ist der Zustand des Erwachten, des Erleuchteten.

Es hat in dieser Welt schon viele Existenzen gegeben, die zu Lebzeiten diesen Zustand erreichen konnten. Der Wichtigste und Bekannteste von ihnen ist der ehrwürdige Buddha Gautama Siddhartha Shakyamuni. Seine bekannteste Existenz auf diesem Planeten fiel in die Zeit ca. 500 v. Chr.

Er ist der Begründer des heutigen Buddhismus.

Dauerhaft erreichter Buddhazustand ist Buddha - konform.

Gefühle und Sehnsüchte treiben uns an, lassen uns Wert schöpfen. Dafür sind wir auf die Welt gekommen, nicht nur um uns selbst zu verwirklichen.

Wir sind auch auf die Erde gekommen, um uns und andere zu lieben, alle Sinne unseres außerordentlich tollen Körpers zu erfahren und reichlich von den guten und schönen Empfindungen Gebrauch zu machen.

Unsere Aufgabe auf der Erde ist, uns und andere glücklich zu machen, die Schöpfung zu bereichern.

Wir sollten uns und andere anspornen, sich weiterzuentwickeln, hin zu einem perfekten Menschen, der alle Sinne nutzen kann, aber nicht von ihnen geführt oder gelenkt wird.

Unser Ziel sollte sein, unabhängig von äußeren Einflüssen zu werden, ein erfülltes, in sich ruhenden Leben in Glück und Harmonie zu finden.

Dazu sollten wir achtsam durchs Leben gehen und Erkenntnisse sammeln, die uns in unserer Entwicklung unterstützen. 

 

Wirkweisen und verschiedene Zusammenhänge

 

Die Einheit von Selbst und Umgebung

Buddhistisches Prinzip, Beispiel U-Bahn Fahrt

Lebenszustände werden reflektiert, die Wechselwirkungen verstärken sich.

 

Glück in dieser Welt

Hinweis auf Buddhismus des Nichiren Daishonin, der im 13. Jahrhundert n.Ch. lebte.

Ziel aller Buddhisten ist es, Glück und Erleuchtung (Erwachen) zu erlangen und somit in einen hohen Lebenszustand zu gelangen und diesen zu erhalten.

 

Die neun Bewusstseinsschichten

Dies beschreibt die neun Schichten des Bewusstseins aus der Tradition des Buddhismus. Diese Betrachtungsweisen sind also viel Tausend Jahre alt.

Von den Sinnen, über die Koordination dieser, dem Denken, dem Karma bis hin zur Buddhaschaft, also dem Leben in der Verbundenheit und im Einklang der Schöpfung reichen diese beschriebenen Bewusstseinsschichten.

Das Erreichen dieser neunten Bewusstseinsschicht ist unser Ziel. Zuvor werden wir unser Karma bereinigen und mit großartigen Taten und Wirkweisen auffüllen, sodass wir ein glückliches, ewig friedvolles und erfülltes Leben und Nachleben erreichen werden.

 

Die Buddhaschaft zeigt sich in den neun Welten

Wenn wir auf dem Weg unserer Erleuchtung, unseres Prozesses des Erwachens schon weiter fortgeschritten sind, sind wir immun gegen äußere negative Einflüsse.

Die beschriebenen Welten von Höllen, Hunger, Animalität, Ärger, Menschlichkeit (Ruhe), Entzücken (Himmel), Lernen, Teilerleuchtung (Versunkenheit), Bodhisattva bis zur Buddhaschaft können wir genießen. Die zuvor für uns schwer zu durchschreitenden negativen Lebenszustände können wir mit Hilfe unseres gelernten Wissens, unserer inneren Umwandlung, nicht nur leichter ertragen, wir können daraus sogar Kraft und Erfahrung schöpfen und es kann sich daraus ein Gefühl der Dankbarkeit entwickeln.

So sehr verändert sich für uns die Wahrnehmung und das Lebensgefühl, hin zu einem besseren, weil erfülltem und störunanfälligerem Lebenszustand.

 

Das große Selbst

Das große Selbst stellt immer uns dar, uns als Mensch in der Gesellschaft, als Mensch in der Fürsorge, als Mensch in der Menschlichkeit, als Mensch mit dem Bestreben Frieden zu schaffen und andere Menschen bei ihrer Menschwerdung, ihrer persönlichen Entwicklung zu helfen.

Das kleine Selbst sind die kleinen vordergründigen Dinge, die für uns erstrebenswert scheinen wie Reichtum, Anerkennung und Macht.     
Für das große Selbst steht die Menschlichkeit, die Freude am Sein, an der Schöpfung, an der Natur, an ein Leben in Einklang mit und in der Natur, sodass wir die Erde weder ausbeuten, noch unsere Umwelt unnötig belasten oder gar zerstören. 


Bedingtes Entstehen

Da alles und alle miteinander verbunden sind, wir haben das schon früher bei den Kleinstteilchen und deren Kommunikation gelernt, sind einzelne abgekoppelte Prozesse nicht denkbar. Alles reagiert und kommuniziert miteinander, bewusst oder unbewusst. Strahle ich Frieden und Freude aus, so wird sich das in meinem Umfeld widerspiegeln und umgekehrt, um hier nur die vordergründigen Aspekte zu nennen. Alles ist verwoben, alles verbunden, alles schwingt zusammen, zwar auf unterschiedlichen Schwingungsmustern, aber alles ist Schwingung, die sich gegenseitig beeinflusst. 

 

Weiter Erklärungen

 

Über die Entstehung der Welt 

Gott war das Licht, das ausströmte und alles entstehen ließ.

Reine Willen- und Gedankenleistung

Wir können keine Materie erschaffen aber in Zusammenwirkung mit der Gottesenergie in unserem Körper Linderung oder Heilung ermöglichen.

Resonanz schafft Strukturen, die dann autark werden.

Die Schöpfung ist großartig, wir können sie nie begreifen, Beispiel Sandkorn und Waal,
aber sie steht voll hinter und bei unserer Entwicklung.

 

 

Über die Buddhanatur in mir und jedem Menschen 

Beschreibt den Zustand der Vollkommenheit,

Aus Kleinstteilchen mit eigenem Bewusstsein wurde nach und nach der unvorstellbar komplexe Mensch.

Für Dilettantismus ist hier nicht der geringste Platz.

Andere Einflüsse, die nicht ganz kompensiert werden können, führen zu Unzulänglichkeiten.

Innerlich sind wir vollkommen und grandios. Dazu kommen noch der von Allem genährte und verbundene Geist und die meist noch brachliegende energetische Ebene.

Wir alle haben das Potenzial in uns, Buddha gleich zu werden.

 

 

Über den Umgang mit traumatischen Ereignissen

Wir haben in der Resonanz zur bedingungslosen Lieben eine Wanderung durch den Körper unternommen und alle unerwünschten Prägungen und Erfahrungen gewandelt oder weggeschickt und mit Liebe eingewoben.

 

Was sind für uns die Schätze des Herzens?

Die Schätze des Herzens 

Was sind für uns die Schätze des Herzens?

Es sind die Schätze Liebe, Güte, Barmherzigkeit, Mitgefühl, auch Ärger, Gram und Zorn zählen dazu. 

Ja, die Wahrnehmung ist es, was unsere Gefühlswelt direkt beeinflusst 

Unser Herz ist groß, größer als wir es je erahnen können. 

Es besteht aus Schwingung und wenig Materie, aber einem enormen Bewusstsein.

 

Im Anfang war Gott.

Am Anfang, also seit Anbeginn der denkbaren und wahrnehmbaren Existenzen und messbaren Zeiträume, gab es schon Liebe und somit auch Herzlichkeit und vielleicht auch schon ein Herz?

Ja, und zwar ein ganz großes, das göttliche, das Schöpferherz. Hier müssen wir anfangen, beim Schöpferherz.

 

Die Schöpfung hat für uns alle das Paradies, also das Leben in Freude und Harmonie vorgesehen.

 

Wären wir nicht hungrig, so würden wir nicht essen und unser Körper würde eingehen.

Hunger und Durst sind essenziell für unser Überleben.

 

Wären wir nicht schon soweit gebildet, dass wir entweder wegschauen gelernt haben oder uns in der Ignoranz ganz gut auskennen, würden wir den täglichen Wahnsinn in der Welt ernst und wirklich wahrnehmen, würden wir augenblicklich vor Gram eingehen.

 

Also ist der erste Schatz des Herzens, die Gabe, wegzuschauen, uns zu kanalisieren und uns auf das für uns wesentliche zu konzentrieren.

 

Die zweite Gabe des Herzens ist die Möglichkeit zu analysieren, wer tut mir gut, wer verachtet mich oder möchte mich schädigen.

 

Die dritte Gabe des Herzens ist das Vergessen.

 

Die vierte Gabe des Herzens sind die immerwährenden Freuden, die wir durch das Geben von Liebe und Zuneigung erfahren können.

 

Die fünfte Gabe des Herzens ist seine Durchhaltefähigkeit.

 

Erst jetzt kommen wir zu den Eigenschaften, die wir vordergründig als Herzensschätze wahrnehmen.

Diese Schätze des Herzens sind die Liebe, die Zuneigungsfähigkeit und die Fähigkeit sich hinzugeben, einem anderen Wesen zu öffnen, sich mit ihm zu verbinden und mit ihm in Harmonie zu verschmelzen.

 

Das ist der wahre vordergründig Schatz, der uns ein glückliches Leben im Hier und Jetzt ermöglicht, und für unser Fortkommen sehr dienlich ist.

 

Unser ganzes Leben bauen wir doch auf diese Eigenschaften des Herzens auf. Alle Erfolge, alles Erreichte aus dieser Gefühlsebene will gepflegt und erhalten werden. Nichts gibt es hier für ewig.

 

Hätten wir nicht ständig den Drang, uns glücklich zu machen, würde die Evolution der menschlichen Entwicklungen stecken bleiben.

 

 

Der Umgang mit der Mutter Erde 

Die Ursache von Allem ist und war die Liebe, der Drang zur Vollkommenheit und der absoluten Hingabe zur Schöpfung, zur Großartigkeit des individuellen Lebens. 

Diese Fähigkeiten gilt es wieder zu erlangen.

Wenn wir in unseren Geistern, in unserem Bewusstsein großartige Liebe und Zuneigung zu uns und der Schöpfung generieren, sind wir schon auf einem guten Weg.

Legen wir allen Ballast der Kränkungen und der Eitelkeiten ab. Unterstützen wir nicht das Ausbeuten von Menschen und Tieren, das Quälen von Individuen. Versuchen wir, wo wir uns dazu in der Lage sehen, den natürlichen Umgang mit allen Wesen auf diesem Planeten und den sorgsamen und fairen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Dann haben wir schon einen großen Schritt für eine Verbesserung eingeleitet.

Versuchen wir möglichst vielen Menschen in dieses Bewusstsein einzuweihen, so kann sich ein Yo-Yo - Effekt einstellen und alles wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten können.

 

Das war die erste große herausfordernde Arbeit. Liebe, Fürsorge und Verantwortung generieren.

 

Die zweite große Arbeit wird darin bestehen, mental eine Verbindung zwischen uns, der Schöpfung und der Mutter Erde herzustellen.

 

Meditieren wir über einem Kornkreis, auf dem wir in Gedanken sitzen.

Belastendes, oder auch Fröhliches, das uns in der Meditation nachhaltig beschäftigt, geben wir bewusst mit den Worten: „Ich übergebe meine Gedanken, meine Gefühle oder Wünsche (was immer ihr Thema ist) jetzt komplett und vorbehaltlos an dich, Mutter Erde.“ Wir haben dabei festgestellt, dass unsere Gedanken, Gefühle oder eine Last von uns geflossen ist und wir mit hochsteigender Wärme erfüllt wurden.

 

 

Über das Gewinnen von Einsichten 

Einsicht durch Lernen von Fehlern.

Einsicht durch die Meditation.

Entspannen: Atem beobachten, Dünung, Wolke, Treppe gehen.

Gang mit vielen Türen.

Vor der Meditation Zimmer einrichten oder/und Funktionen zuweisen.

Meditation vorher planen oder sich in der Med. führen lassen.

Nie die Kontrolle aus der Hand geben. Nichts tun, was Unbehagen hervorruft, dann zu einem sicheren, freundlichen Ort gehen.

Tiefe Meditation ist wie Selbsthypnose, deshalb vorher Weckcodes verabreden.

 

Mein Trainingsplan 

Was wollen wir in naher Zukunft erreichen, was wollen wir durchführen?

Wir haben uns hierzu eine Liste gemacht.

Wir dürfen nicht auf Kosten anderer unser Glück aufbauen.

Setzten wir unsere Ziele nicht zu hoch, gehen wir mit Bedacht Schritt für Schritt.

Wollen wir die Welt um uns besser verstehen, machen wir folgende Meditation:

 

Wir fangen an uns zu entspannen, auf einer Liege, einem Stuhl, oder auf einer warmen angenehm weichen Unterlage auf dem Boden. Denken wir dabei an Blumen, an duftendes Gebäck oder Brötchen. Wir lassen für unser inneres Auge die Sonne aufgehen, beobachten sie einige Zeit beim höher steigen, bis wir im vollen angenehmen Sonnenlicht baden können.

Wir werden durchströmt von Kraft, Energie und Wärme.

Kein Mensch kann uns jetzt stören, diesen Augenblick zu genießen.

Genießen wir diesen Augenblick und unsere Entspannung. Freuen wir uns über unser Sein als Mensch hier auf der Erde, als Wesen von unschätzbarem Wert, das vollkommen ausgestattet ist mit allem, was wir jemals brauchen könnten, einfach göttlich, vollkommen, unvorstellbar frei und leicht wie eine Feder. Ja, so leicht wie eine Feder können wir uns fühlen, durch den Raum schweben, sich in der Sonne wiegen, dem blauen Himmel entgegen schweben, bis wir eins sind mit dem Himmel, der Erde und der Welt um uns herum. Wir fühlen, wie wir verschmelzen im schwebenden Sein mit unserer Umwelt, mit allem was wir wahrnehmen in diesem Traum, diesem entrückten Entzücken. 

Jetzt sind wir in der Wirklichkeit angelangt. Alles ist in der Wirklichkeit miteinander verbunden, alles schwebt irgendwie und ist Eins, eine Einheit aus Schwingung und Materie. Erst unser Verstand macht daraus Mensch und Tier, Bäume und Meere. In Wirklichkeit ist alles Energie und Schwingung. Alles ist verbunden und nicht getrennt wahrnehmbar. Sind wir erst in diesen Zustand gelangt, können wir uns ausruhen und diesen Zustand erst einmal genießen, bis wir uns wirklich sicher sind, dass das, was wir jetzt fühlen, die Wahrheit, zumindest für diesen Augenblick, ist. 

Trainieren wir fleißig, unser Bewusstsein zu erweitern und unsere menschliche Entwicklung voranzutreiben. So kommen wir Schritt für Schritt weiter in diesem Leben.

Verhelfen wir anderen Menschen zum Glücklich sein, wird es uns auch helfen.

 

Wir führen ein Tagebuch, wo unsere Ziele, Erfahrungen und Gedanken festgehalten sind, sodass wir unsere Entwicklung wie im Zeitraffer nachlesen können, was uns als ständiger Ansporn und als Kraftquelle dienen wird.