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Die Welt ist und bleibt rund.

Mehr ist hierzu nicht zu sagen. 

Denn es geht nicht darum, jeden Schritt, jedes Geschehnis zeitgleich und umsichtig zu behandeln und zu bewerten. 

Es geht darum, dein Licht in die Welt zu bringen. Und zwar dein Licht, nicht das vermeintliche Licht eines so genannten Heiligen.

Auch die Heiligen waren Menschen aus Fleisch und Blut mit all ihren Bedürfnissen und Plagen.

Die Grobstofflichkeit und die darin enthaltene Vergänglichkeit haben auch deren Alltag mitbestimmt. Es gab auch bei ihnen bessere und schlechtere Tage, wenn wir uns mal auf diese Sichtweise begeben wollen – wir wissen ja, es gibt kein besser oder schlechter, sondern nur verschiedene Zeitqualitäten die uns mehr oder weniger nützen, unterstützen oder sonst wie beeinflussen.

Also, was ist die Kernaussage. Auch wir können heilige Momente haben, je nachdem wie sehr wir schon unsere eigene Identität leben können, wie sehr wir mit unserer Herzenergie verbunden sind, wie sehr wir im Einklang mit unserem Lebensplan wirken und wie sehr wir an unsere ureigene Weisheit und die Weisheit der Schöpfung angebunden sind.

Je mehr wir unseren Kern ins Leben bringen, je „heiliger“ werden wir.

 

Viel Spaß in deiner erdgebundenen Heiligkeit wünscht dir Bernhard.