Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

In Resonanz kommen

 

Bist du in Resonanz zu deiner Umgebung, wird das Leben leichter.

Hier zeige ich dir ein einfaches Verfahren, wie du Disharmonien aufspüren und ausgleichen kannst.

Um mit dem Procedere zu beginnen, ist ein ruhiger Raum von Vorteil, indem du eine gewisse Zeit ungestört arbeiten kannst.

Hast du dir das eingerichtet, kannst du loslegen.

Dabei ist es sehr hilfreich, wenn du ganz bei dir sein kannst.

Schließe also Türen und Fenster und komm ganz bei dir an.           

Bringe dich dazu in eine bequeme aber aufrechte Sitz-Haltung. Liegen ist eher hinderlich.

Jetzt beobachte deinen Atem, wie er von deinen Nasenöffnungen durch den Rachen, die Luftröhre in den Brustraum fließt. Verfolge diesen Fluss des Atems indem du vielleicht die Kühle der einströmenden Luft wahrnimmst.

Hast du das geschafft, bemerkst du vielleicht, wie dein Atem sich im ganzen Bauchraum ausbreitet. Dein ganzer Rumpf beginnt sich im Rhythmus deines Atems zu bewegen. Er öffnet sich um dann wieder, ganz von selbst, zurückzuweichen.

Das ist ein Automatismus, der dir immer zur Verfügung steht, seit Anbeginn deines Seins.

Öffnen – schließen, anspannen – lösen, stärken – schwächen. 

Der Atem ist das Spiegelbild der Welt, wie sie dir begegnet.

Alles ist einem natürlichen pulsieren, fließen, wogen, kommen und gehen untergeordnet. In der Natur findest du neben dem Jahresrhythmus noch viele andere feinere, subtilere Rhythmen.

Der Rhythmus des Atmens ist einer davon, allerdings auch ein sehr wichtiger.

Bleib einige Zeit in diesem Rhythmus deines Atems. 

Stelle dir nun vor, dass du in diesem Rhythmus auch in der Lage bist, zu fliegen.

Du fliegst über die Meere, die Kontinente und über die Pole.

Bei den Polen bemerkst du vielleicht kein oder ein nur sehr schwach ausgeprägtes Atmen. Das ist ganz natürlich, denn große Kälte verlangsamt diesen Lebensnotwendigen Prozess. 

In südlichen Gefilden wirst du vielleicht bemerken, dass der Atem, der Puls des Lebens, vieles schneller geht. Dies spiegelt sich auch in den Rhythmen und Gesängen der einheimischen Bevölkerung wieder.

Bleib einige Zeit in diesen warmen Zonen und genieße diese Frequenz des Atems.

Vielleicht kommen auch Farben ins Spiel. Eine bunte kraftvolle Welt ist in diesen warmen Zonen zuhause.

 

Jetzt hast du in wenigen Minuten viel über die unterschiedlichen Lebensfrequenzen erfahren. 

Wenn du dich in deinem Lebensraum umsiehst, wirst du erkennen, wohin dieser zugeordnet werden kann. Sind es eher die kalten Zonen, die tropischen Regionen, die Subtropen oder befindest du dich überwiegend in gemäßigten Klimazonen wie sie beispielsweise in Zentraleuropa vorherrschen?

Ist dein Lebensbild im Einklang dieser Zone oder drängt es dich eher nach tropischem Lebensrhythmus oder einer gedämpfteren Lebensweise, wie sie in kühleren Klimaregionen vorherrschend sind? 

Wenn du nicht im Einklang mit der Zone bist in der du lebst, gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder du nimmst einen Ortswechsel vor oder du arbeitest daran, dein Lebensbild, deine innere Resonanz mit deiner Umgebung in Einklang zu bringen.

Es darf im Leben gerne heiß zugehen und kühle Momente sind oft auch sehr nährend.

Hier geht es nicht um die Bandbreite, wie wir unser Leben genießen wollen, sondern um die Grundausrichtung, die innere Referenz. 

Wenn du dir nicht sicher bist, ob dein Rhythmus mit der Zone übereinstimmt, in der du lebst, helfen folgende Übungen: 

Bringe dich wieder in eine Meditation, wie vorher beschrieben.

Jetzt achtest du aber nicht auf den Atem, sondern auf den Fluss der Energie, die durch das Einatmen entsteht. Diese schwingt in der Wellenlänge der vorherrschenden Zonenenergie.

Stell dir vor, dass sich diese Energie beim Einatmen in deinem ganzen Körper, einschließlich der Extremitäten ausbreitet.

Genieße die Ruhe, die sich dabei in dir entwickelt.

Vielleicht erscheint dir diese Energie in einer Farbe. Ist diese eher warm (dunkelrot bis hellorange) oder kühl (blau bis violett)?

Das kann ein Hinweis sein, dass sich dein innerer Rhythmus nicht mit dem aus deiner Umgebung deckt.

Der Farbeindruck ist auch stark von deiner Tagesform abhängig. Bist du gerade in Hochform, erscheinen ehre kühlere Farben, bist du energetisch gerade in einer Ruhephase sind die wärmeren Farben vorherrschend.

Also, die Farben erscheinen in dem Spektrum, wo es hingehen soll. Sie sind sozusagen ein Wegweiser. 

Wenn du dich während einer Meditation länger auf die Farbe einschwingst die du wahrnimmst und mit dieser so in Resonanz gehst, erwärmt sich dein Gemüt oder es kühlt sich entsprechend ab. 

So kannst du, wenn gewünscht, wieder in die Resonanz deiner Umgebung einschwingen. 

Warum ist das wichtig? 

Wenn du längere Zeit außerhalb der Resonanz deiner Umgebung schwingst, benötigt das zusätzliche Energien, die dir dann möglicherweise wo anders fehlen.

 

Auswirkungen können sein:

Depressive Stimmungen, Übermut, ständige Unruhe mit dem Gefühl, immer etwas tun zu müssen, Energielosigkeit aber auch langanhaltende Abschwächung deiner Gefühlswelt.

Und es ist für die Entstehung diese Symptome erst einmal egal, ob du überwiegend über oder unter der vorherrschenden Grundschwingung agierst. 

Was können wir vorbeugend oder aber auch heilend tun?

Wie gesagt, der eine Aspekt wäre umzuziehen, mit all den Folgeerscheinungen.

Vielleicht kommst du ja aus einer anderen Klimazone und möchtest gerne wieder dorthin zurück. 

Es ist aber auch problemlos möglich, Systeme, die sich in einer anderen Schwingung befinden, auf die vorherrschende Grundschwingung einzustimmen. 

Hierzu sind keine weiteren Meditationen erforderlich, außer, du möchtest erfahren, ob du die Resonanz zu deiner Umgebung schon erreicht hast (Weiß bis Gelb). 

Nimmst du überwiegend warme Töne war, du benötigst also „Feuer“, kannst du dich an Plätze oder in Situationen begeben, wo starke Bewegungsenergien vorherrschen. Feiern, tanzen, singen, musizieren, sich verlieben, in der Natur Sport treiben, bewegtes Wasser oder Wasserfälle aufsuchen und dort einige Zeit verweilen sind hier gute Möglichkeiten. 

Sind es bei dir die kühlen Töne, die vorherrschen, schwingt dein System zu hoch und eine Abkühlung ist hilfreich.

Ruhige Musik, Meditationen, Yoga, Schwimmen in einem See, Wanderungen in ruhiger Natur, Gespräche in gemütlicher und ruhiger Atmosphäre können auch hier Wunder bewirken.

 

Sei geduldig und bleib dran. Veränderungen in deinem System benötigen Zeit. Wenn man eine neue Qualität lebt, gilt auch hier die 21 Tage Regel.

Ab 21 Tage fließt es fast von selbst, es hat sich implementiert. Widerstände und innere Hindernisse treten kaum noch auf. Die neue Qualität, das neue Verhaltensmuster ist jetzt Bestandteil deines Lebens. 

 

Ich wünsche dir viel Freude bei deinen Entdeckungen und viel Erfolg beim Einschwingen 

Bernhard